Kategorie: Neuheiten

    18 Okt

    5 Tipps für atemberaubende Locken

    Locken sind perfekt, wenn das Haar mehr Volumen braucht oder Du einfach einen neuen Look möchtest. Man muss zum Glück keine Naturmähne besitzen, um quirlige Haarhighlights zu zaubern. Dafür stehen Dir mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Aber für neuen Schwung in Deinem Haar braucht es nicht gleich eine Dauerwelle. Probiere es einfach mal mit einem Lockenstab und Du wirst über das Ergebnis positiv überrascht sein.

    Mit unseren fünf Tipps für ein absolut lockiges Resultat mit einem Lockenstab, möchten wir Dir nützliche Infos mitgeben – damit Du Dich mit deinem Look auch vollkommen wohlfühlst.

    Tipp 1: Der optimale Lockenstab

    Wichtiges Utensil für ein perfektes Lockenstyling ist der Lockenstab. Wenn Du noch einen kaufen musst, solltest Du aber nicht auf irgendein Modell zurückgreifen. Schließlich muss der Lockenstab auch einiges mitbringen. Das A und O ist die Beschichtung. Eine reine Metallbeschichtung ist zwar meistens kostengünstig, aber kommt Deinen Haaren teuer zu stehen. Denn das Metall wird sehr heiß und zugleich verteilt sich die Hitze nicht gleichmäßig. Das Ergebnis ist eine beschädigte Haarstruktur – zumindest wenn man so ein Gerät regelmäßig benutzt. Die bessere Alternative sind Lockenstäbe mit Teflon- oder Keramikbeschichtung. Sie bieten in der Regel gleichmäßige Hitzeverteilung und weit niedrige Temperaturen. Das bedeutet aber für Dich nicht, dass Du Unsummen für Deinen neuen Lockenstab ausgeben musst. Bereits Modelle im mittleren Preissegment können in Sachen Qualitätsstandards mithalten.

    Tipp 2: Die Vorbereitung

    Jedes Styling verlangt einiges von Deinen Haaren. Haarspray, Hitze, aber auch Umwelteinflüsse schädigen auf Dauer die Haarstruktur. Das Resultat sind spröde und trockene Haare, die Glanz und Volumen verloren haben. Soweit muss es jedoch nicht kommen. Der erste Schritt sollte das Waschen der Haare sein. Allerdings ist Haarewaschen vorm Frisieren kein unbedingtes Muss. Aber es ist sinnvoll, weil saubere Haare und Kopfhaut längere Haltbarkeit der Frisur garantieren. Als Zweites brauchen Deine Haare Pflege. Für ein wenig Feuchtigkeit und Hitzeschutz sind deine Haare vor dem Frisieren immer dankbar. Welches Produkt Du dafür benutzt, bleibt Dir überlassen. Schließlich weißt Du am besten, was deinen Haaren gut tut.

    Tipp 3: Strähne für Strähne zur perfekten Lockenpracht

    Im ersten Schritt teilst Du Deine Haare in Strähnen ein. Danach steckst Du das Deckhaar mit Klammern nach oben. Nun beginnst Du Strähne für Strähne Deines Unterhaars in den Lockenstab zu drehen. Bist Du damit fertig, ist das Deckhaar an der Reihe und wird genau wie das Unterhaar mit dem Lockenstab frisiert. Mehr als einige Sekunden solltest Du den Lockenstab nicht eindrehen, weil sonst Deine Haare darunter leiden. Das war es eigentlich auch schon. Nun ist das Styling an der Reihe.

    Tipp 4: quirlige Schillerlocken vs. elegante Wellen

    Das Tolle an einem Lockenstab ist die Wahl zu haben, welche Locken man auf dem Kopf tragen möchte. Wenn Du beispielsweise Wellen haben möchtest, kämmst Du Dein Haar nach dem Frisieren mit einem grobzackigen Kamm einfach aus. Und Schillerlocken gelingen, wenn Du den Lockenstab schräg zu Deinem Kopf hälst.

    Tipp 5: Styling für mehr Freude an Deinem neuen Look

    Nachdem Du Deine Haare frisiert hast, möchtest Du natürlich gerne ein bisschen was davon haben. Deine Locken kannst Du haltbarer machen, in dem Du sie mit Haarwachs einmassiert. Allerdings solltest Du nur ganz wenig verwenden. Zu viel davon erschwert Deine Haare und Deine Locken waren einmal. Auch mit Haarspray kannst Du Deine Locken dauerhaft in Form bringen. Sprühe von etwa 20 Zentimeter Entfernung auf Deine Haare. So hat Deine Frisur genug Halt ohne die Haare dabei zu beschweren.

    10 Dez

    Trident OpenROV Unterwasserdrohne

    Trident OpenROV – die Unterwasserdrohne für U-Boot-Fans

    Quadrokopter und fliegende Drohnen sind mittlerweile nichts Neues mehr und können einen Technikfan maximal noch mittelmäßig begeistern. Das amerikanische Unternehmen Trident hat daher einen neuen Bereich gefunden, in dem man Drohnen einsetzen kann: unter Wasser. Das hat viele Vorteile, denn solche Drohnen können nicht abstürzen und sie gefährden auch nicht den Flugverkehr.

    Die Trident OpenROV Unterwasserdrohne soll ein vollkommen eigenständiges Unterwasserfahrzeug werden, das von Land aus gelenkt wird und mit dem Kamera-Aufnahmen und Videos unter der Wasseroberfläche möglich sind. Die Drohne soll dabei eine Laufzeit von etwa 3 Stunden haben und bis zu 2 Meter pro Sekunde schnell sein.

    Die Drohne wurde dabei über die Crowdfunding Plattform Kickstarter finanziert und stieß auf ein sehr großes Interesse bei den Nutzer.

    Steuerung über Kabel und WLAN

    Die Steuerung erfolgt über eine eigene App. Anders als bei Flugdrohnen wird die Verbindung allerdings nicht per Funk her gestellt sondern über ein eigens Kabel. Dieses Kabel ist mit einer Boje verbunden, die Widerruf per WLAN die Daten an das Pasteur übertragt. In der Basis Version soll ein 25 Meter Kabel beiliegen, für größere Fahrten steht auch ein Kabel mit einer Länge von 100 Metern zur Verfügung. Wie stabil und praktikabel dieses System in der Praxis ist, muss sich allerdings erst noch zeigen. Die Steuerungsapp ist auf jeden Fall bereits sehr eindrucksvoll und wirkt durch die Live-Unterwasserbilder von der Fahrt eher wie ein Videospiel, auch wenn natürlich eine höchst reale Drohne damit gesteuert wird.

    Die Kamera selbst soll HD-Aufnahmen ermöglichen. Die Auflösung wurde allerdings noch nicht bekannt gegeben. Auch zur Beleuchtung gibt es noch wenige Details. Sie scheint anhand der Bilder per LED zu funktioniert über die Leistung und den Akkuverbrauch gibt es aber noch keine Angaben.

    Zur Steuerung wird ein normales Tablet oder Smartphone benötigt, das mit der App kompatibel ist. Bei den Tablets reicht dabei ein Wifi-Modul. Der Internet-Zugang über das mobile Internet ist nicht notwendig, aber hilfreich für Updates. Ein passender Tarif mit guter Netzverbindung kann daher nicht schaden.

    Ein weiteres Feature macht die Drohne besonders für VR-Fans interessant: man kann die Trident OpenROV auch per VR-Brille steuern. Der Pilot sitzt dann virtuell in der Drohne und regelt per Kopfbewegungen den Kurs der Drohne. Das ist für viele Flugdrohnen auch schon technisch möglich, in Deutschland allerdings in den meisten Bundesländern verboten. Hier muss der Pilot immer Sichtkontakt zur Drohne haben.

    Teures Spielzeug

    Die Preise für so viel Innovation sind allerdings auch relativ hoch. Die Unter-Wasser-Drohne selbst kostet 1199 US-Dollar. Mit einem Hard-Case und einem 100 Meter Kabel steigt der Preis dann bereits auf 1649 US-Dollar. Dazu kommen noch ca. 80 Dollar für die Lieferung nach Deutschland.

    Man muss für die Drohne also durchaus tief in die Tasche greifen, allerdings gibt es derzeit auf dem Markt auch nichts Vergleichbares. Die Vorbestellung ist über die Webseite des Unternehmens möglich. Die Auslieferung soll allerdings erst im November 2016 erfolgen. Man muss sich also noch etwas gedulden, bis Unterwasserfahrten möglich sind.

    Der Einsatz in Deutschland ist dagegen relativ unkompliziert. Während man für fliegendes Gerät spezielle Versicherungen braucht und eine ganze Reihe von gesetzlichen Regelungen beachten muss, gibt es für Unterwasserdrohnen bisher kaum Vorschriften. Das kann sich natürlich noch ändern, bisher ist man aber weitgehend frei bei Filmaufnahmen in Gewässern.

    18 Nov

    Schmuck zum Selbermachen

    Schmuck zum Selbermachen ist leichter als man denkt! Man benötigt nur die richtigen Materialien, damit am Ende des Prozesses auch wirklich das herauskommt, das man sich zu Beginn vorgenommen hatte. Und genau das können wir Ihnen bieten.Read More

    18 Apr

    Überraschung auf Bestellung – Kosmetikproben-Überraschungsboxen

    Sicher haben Sie alle schon von diesem neuen Trend gehört: Die Douglas-Box-of-Beauty, die Glossy-Box, die Pink-Box – um nur die bekanntesten zu nennen. Kosmetikfans können diese Boxen abonnieren (zwischen 10 und 15 Euro im Monat und jederzeit kündbar) und erhalten dann jeden Monat fünf Beauty-Produkte in einer hübschen Box nach Hause geliefert. Ein Grund für diesen Trend mag zum Einen sein, dass man vorher nie weiß, was man erhält und somit jede Box wie ein kleines Geburtstagsgeschenk aufgemacht werden kann. Auch erhalten Kosmetikjunkies so Proben von High-End Produkten, die sie niemals selbst kaufen würden, aber gerne einmal testen.

    Vorteile

    Abonnenten einer dieser Boxen bekommen einmal im Monat für 10 – 15 Euro (je nachdem für welchen Anbieter sie sich entschieden haben) einen hübschen Karton versandkostenfrei zugeschickt. Schon allein der Karton ist nützlich, da er sich gut als Geschenkverpackung oder Aufbewahrungsbox eignet. In dieser Box enthalten sind normalerweise ein Beautyprodukt in Originalgröße und vier Luxusproben –  also nicht die kleinen Tütchen, die man beim Einkauf in der Drogerie als Proben bekommt, sondern Miniaturgrößen der Originalprodukte von High-End-Kosmetikmarken zum Testen. Meist lohnt sich der Preis der Box schon bei dem Originalprodukt, das enthalten ist – vorausgesetzt, dieses gefällt und passt zu den eigenen Kosmetikvorlieben.

    Nachteile

    Man weiß leider nie, was man bekommt. Es kann sein, dass man über die Box im Januar super glücklich war und dann in der Februar-Box Produkte enthalten sind, die man einfach nicht benutzen kann, sei es, weil es Produkte für trockene Haut sind, obwohl man selbst fettige Haut hat oder ein Lippenstift in einer Farbe, die einem überhaupt nicht steht.

    Douglas löst dieses Problem inzwischen so, dass sich die Kunden die Proben selbst aussuchen dürfen und nur das Produkt in Originalgröße von vornherein feststeht. Wer sich in der vorgegebenen Zeitspanne keine Proben ausgesucht hat, erhält weiterhin eine zufällige Zusammenstellung.

    Fazit

    Eine schöne Spielerei für alle die Kosmetik lieben, die gerne ausprobieren und nicht viel Geld für die Originalprodukte ausgeben möchten.

    Bildnachweis: Cosmetic © Matchstick – sxc.hu

    19 Sep

    Die Highlights der IFA 2010

    IFA 2010

    Am 3. September fing sie an und fünf Tage danach war es auch schon wieder vorbei – die Internationale Funkausstellung auf dem Messegelände in Berlin ist eine der größten Ausstellung für Neuheiten der Unterhaltungselektronik. So gut wie jedes bekannte Unternehmen der Branche ist hier vertreten und stellt die Trends und Konzepte für die nahe Zukunft vor. Unter anderem gehört zu den Highlights der 2,9 mm flache Fernseher von LG. Damit ist es der dünnste Fernseher und  mit der Bildschirmdiagonalen von 31 Inch auch das größte OLED-Display der Welt.

    Die vielen iPad-Killer

    Selbstverständlich mussten nach dem iPad viele Nachfolgerprodukte kommen, die an dem Erfolg anknüpfen oder das Original sogar übertrumpfen wollen. Die meisten Produkte benutzten dabei das Android-Betriebssystem, das von Google entwickelt wurde. Zum einen, weil es zu den wenigen gehört, die es mit Apple aufnehmen können und zum anderen, weil sie nun Flash Videos abspielen konnten, was beim iPhone oder iPad nicht der Fall ist. Samsung, Viewsonic und Toshiba kämpften da um den ersten Platz, wobei sehr einstimmig Samsungs Galaxy Tablet als Sieger gekürt wurde. Man nennt es unter anderem auch die benutzerfreundliche Alternative zum iPad.

    3D ist das neue HDTV

    Nach dem ganzen Hype um das Fernsehen in High Definition sucht ein neuer Trend das Heimkino und sogar die Computerbildschirme heim. Seit der Veröffentlichung von Blockbuster wie Avatar und „Step Up 3D“ will jeder das faszinierende Erlebnis nach Hause bringen. Phillips, Panasonic und Sony sind in dieser Sparte am stärksten vertreten. Bis 3D aber HDMI-Standard wird, können noch einige Jahre vergehen. Aber die 3D Fernseher werden kommen.

    Alles wird grün

    Nicht unerwartet kam auch eine Reihe umweltfreundlicher Haushaltsprodukte zur Ausstellung. AEG hat die Nutzung der Wäschetrockner revolutioniert durch eine neue Wärmetechnik, die fast nur die Hälfte der Energie der sparsamsten Geräte auf dem Markt verbraucht. Bosch vergrößert die Effizienz von Spülmaschinen und Staubsaugern um ein Vielfaches, was gleichzeitig Einsparungen an Strom und Wasser bedeutet.

    19 Sep

    Die Highlights der IFA 2010

    IFA 2010

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    Selbstverständlich mussten nach dem iPad viele Nachfolgerprodukte kommen, die an dem Erfolg anknüpfen oder das Original sogar übertrumpfen wollen. Die meisten Produkte benutzten dabei das Android-Betriebssystem, das von Google entwickelt wurde. Zum einen, weil es zu den wenigen gehört, die es mit Apple aufnehmen können und zum anderen, weil sie nun Flash Videos abspielen konnten, was beim iPhone oder iPad nicht der Fall ist. Samsung, Viewsonic und Toshiba kämpften da um den ersten Platz, wobei sehr einstimmig Samsungs Galaxy Tablet als Sieger gekürt wurde. Man nennt es unter anderem auch die benutzerfreundliche Alternative zum iPad.

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    Alles wird grün

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