Was ist eine Baufinanzierung?

Bei einer Baufinanzierung handelt es sich um einen langfristigen Kredit, mit dem der Kauf oder Bau einer Immobilie finanziert wird. Nur die wenigsten Menschen verfügen nämlich über genug Vermögen und Einkommen, um eine Wohnung oder ein Haus komplett aus Eigenmitteln zu bezahlen. Wenn auch Sie eine eigene Immobilie erwerben oder bauen möchten, werden Sie um eine entsprechende Finanzierung also in den meisten Fällen nicht herum kommen.

Immobilienfinanzierungen werden dabei sowohl von Banken, als auch von Bausparkassen, Versicherungsgesellschaften und Spezialanbietern zur Verfügung gestellt. Aufgrund der großen Masse an Anbietern variieren natürlich auch die Konditionen sowie die Darlehensformen entsprechend. Durch einen Vergleich der vielen Angebote können Sie dabei häufig ein sehr großes Sparpotenzial nutzen.

Welche Faktoren spielen bei einer Baufinanzierung eine wichtige Rolle?

Wenn Sie sich die Angebote für eine Immobilienfinanzierung genauer anschauen, stoßen Sie mit großer Sicherheit immer wieder auf Begriffe wie Tilgungssatz, effektiver Jahreszins und auch Zinsbindung. Dabei handelt es sich um wichtige Faktoren, die die Kosten und auch die Laufzeit Ihrer Baufinanzierung erheblich beeinflussen können. Aus diesem Grund werden die wichtigsten Parameter nun kurz erklärt:

Effektiver Jahreszins: Im Gegensatz zum Nominalzins zeigt der effektive Jahreszins die tatsächlichen Kosten für eine Baufinanzierung auf. In dieser Größe werden nämlich auch Zusatzkosten wie Bearbeitungsgebühren, Vermittlungsgebühren (an einen Kreditmakler) und ein eventuelles Disagio berücksichtigt. Zu Vergleich unterschiedlicher Kreditangebote ist der effektive Jahreszins also besonders gut geeignet.

Tilgungssatz: Der Tilgungssatz oder die anfängliche Tilgung beschreibt den Tilgungsanteil der ersten Rückzahlungsrate. Wenn Sie bei einem Darlehensbetrag von 100.000 Euro einen Tilgungssatz von 1% wählen, wird die Monatsrate so gestaltet, dass Sie nach einem Jahr 1.000 Euro getilgt haben. Da die Rückzahlungsrate bei den meisten Baufinanzierungen jedoch konstant bleibt und der Zinsanteil sich aufgrund der sinkenden Restschuld verringert, steigt der Tilgungsanteil im Zeitverlauf automatisch an.

Zinsbindung: Die Zinsbindung beschreibt den Zeitraum, innerhalb dessen der vereinbarte Zinssatz konstant bleibt. Darüber hinaus lässt sich eine Immobilienfinanzierung innerhalb dieser Frist nicht so leicht kündigen. Gerade in Niedrigzinsphasen lohnt sich eine längere Zinsbindung, um möglichst lange von den günstigen Zinskonditionen zu profitieren. Nach Ablauf der Zinsbindung müssen Sie die Immobilienfinanzierung entweder bei der bisherigen Bank verlängern, oder eine Anschlussfinanzierung bei einem anderen Anbieter wählen.

Eigenkapital: Das Eigenkapital ist eigentlich selbsterklärend, denn es beschreibt die Eigenmittel, die Sie für den Kauf oder den Bau Ihrer Immobilien bereitstellen können. Ein hoher Eigenanteil am Kaufpreis sorgt nicht nur dafür, dass Sie eine geringere Kreditsumme aufnehmen müssen, sondern beeinflusst normalerweise auch die Zinsen positiv. Der Kreditgeber rechnet bei viel Eigenkapital mit einem geringeren Ausfallrisiko und honoriert dies durch niedrigere Zinssätze.

Mit den nun vorgestellten Faktoren können Sie sich bereits ein erstes Bild von verschiedenen Angeboten für eine Baufinanzierung machen.

Was wird mit der Baufinanzierung alles finanziert?

Eine Baufinanzierung ist zweckgebunden und muss grundsätzlich für den Kauf oder Bau einer Immobilie verwendet werden. Trotzdem haben Sie hierbei etwas Spielraum und können auch nötige Renovierungen oder die Nebenkosten eines Erwerbs mit dem Geld bezahlen. Im Folgenden werden die möglichen Finanzierungsanlässe genauer aufgezeigt:

– Bau oder Kauf eines Hauses (Ein- oder Mehrfamilienhäuser)
– Bau oder Kauf einer Wohnung
– Renovierung des gekauften Objekts
– Grundstückskauf
– Umschuldung (als Anschlussfinanzierung)
– Ersteigerung bei Gericht (aus Zwangsversteigerungen)
– Gebühren für den Notar
– Grunderwerbssteuer
– Maklergebühren

Arten der Baufinanzierung: Hypothekendarlehen

Das Hypothekendarlehen gilt als die klassische Form der Baufinanzierung. Als Absicherung dient ein Grundpfandrecht wie eine Hypothek oder eine Grundschuld. Durch die Tatsache, dass Sie das Haus oder die Wohnung selbst als Sicherheit zur Verfügung stellen, kann diese Art der Immobilienfinanzierung grundsätzlich als sehr sicher bezeichnet werden. Im Folgenden möchten wir Ihnen das Hypothekendarlehen mit seinen Vor- und Nachteilen etwas genauer vorstellen.
Wichtige Faktoren bei der Baufinanzierung durch ein Hypothekendarlehen

Wenn Sie sich für eine Baufinanzierung interessieren und bereits ein Objekt ins Auge gefasst haben, können Sie sich mit einer Anfrage an eine Bank, einen Vermittler für Baukredite oder einen Online-Rechner für Baukredite wenden. In vielen Fällen erhalten Sie dabei Angebote für ein Hypothekendarlehen. Die Offerten umfassen Angaben zu folgenden Faktoren:

– Laufzeit (hier ist die Zinsbindung gemeint)
– Kreditsumme
– Effektiver Jahreszins
– Höhe der Rückzahlungsrate (als immer gleichbleibender Betrag)
– Anfängliche Tilgungsrate in Prozent von der Kreditsumme
– Sondertilgungsmöglichkeiten

Gerade im Onlinebereich können Sie die Laufzeit oder die Anfängliche Tilgung auch vorher festlegen und Ihnen werden daraufhin entsprechende Hypothekendarlehen präsentiert. Im Regelfall wird neben dem Kaufpreis der Immobilie auch nach der Höhe des Eigenkapitals gefragt, da dieses die Höhe der Zinsen und der Kreditsumme beeinflusst. Haben Sie sich für ein entsprechendes Hypothekendarlehen entschieden, wird der Anbieter noch Ihre Bonität prüfen und Ihnen mitteilen, ob eine solche Finanzierung genehmigt werden kann.

Vor- und Nachteile eines Hypothekendarlehens

Die klassische Form der Immobilienfinanzierung zeichnet sich vor allem durch Ihr hohes Maß an Sicherheit und Planbarkeit aus. Die vorher festgelegte Laufzeit sichert Ihnen als Kreditnehmer einen konstanten Zinssatz zu und die Rückzahlungsrate bleibt ebenfalls über die gesamte Tilgungsdauer gleich hoch. Ferner sorgt die Absicherung mit der Immobilie (durch Grundpfandrechte) dafür, dass die Zinsen auf einem relativ niedrigen Niveau liegen. Durch einen stetig steigenden Tilgungsanteil in der monatlichen Rückzahlungsrate sinkt die Zinslast bereits von Beginn an.

Die Vorteile eines Hypothekendarlehens im Überblick:

– Hohe Planbarkeit und Sicherheit
– Konstante Rückzahlungsrate
– Zinsgarantie über die gesamte Laufzeit
– Verhältnismäßig günstige Zinsen
– Durch anfängliche Tilgung sinkt die Zinslast von Beginn an

Natürlich weist ein Hypothekendarlehen durchaus auch Nachteile auf. Die gute Planbarkeit kann bei veränderten Marktgegebenheiten durch starre Vereinbarungen mitunter problematisch werden. So lässt sich das Darlehen während der Laufzeit zumindest in den ersten 10 Jahren kaum vorzeitig kündigen oder ablösen. Sinkt das Zinsniveau in dieser Zeit deutlich, bleiben Sie auf den vereinbarten Zinskosten sitzen und können nicht wechseln. Die Eintragung des Grundpfandrechtes sorgt zudem dafür, dass sich die Immobilie später nicht so einfach verkaufen lässt. Auch die Übernahme eines Hypothekendarlehens durch einen neuen Kreditnehmer ist kaum möglich. Bei einem Verkauf muss das alte Darlehen also abgelöst werden.

Die Nachteile des Hypothekendarlehens im Überblick:

– Starre Vereinbarungen sind bei veränderten Marktgegebenheiten hinderlich
– Grundpfandrecht macht Verkauf der Immobilie schwieriger
– Bei einem vorzeitigen Verkauf müsste der Kredit abgelöst werden (eine Übernahme durch einen neuen Kreditnehmer ist kaum praktikabel)

Wie sieht meine Zukunft aus?

Der Blick in die Zukunft

Hand aufs Herz, jeder von wünscht sich doch ab und zu einen Blick in die eigene Zukunft. So manche Entscheidung im Beruf, in der Ehe, einer Beziehung, wäre doch ein wenig einfacher, wenn der Vorhang vor dem Morgen nicht gar so undurchsichtig wäre. Diese Möglichkeit besteht immerhin. Immer mehr Menschen suchen jemand auf, der sich auf die Wahrsagung versteht und die Zukunft voraussagen kann.

Eine gute Wahrsagung kann so manchen Entschluss, der für das Leben wegweisend sein soll, erheblich erleichtern. Sie kann auch neue Hoffnung und positive Zukunftssicht vermitteln, wenn man erfährt, dass angenehme Erfahrungen bevorstehen. Doch auch der Umgang mit schwierigen Situationen und Gefahren wird erleichtert, ist man darauf vorbereitet. Oft lassen sie sich vermeiden, denn eine Wahrsagerin oder ein Wahrsager werden nicht die Dinge als hoffnungslos unabänderlich in den Raum stellen. Die Sicht auf die Zukunft ist auch immer eine Sicht auf die Möglichkeiten, die Auswege und zusätzlichen Chancen, die diese bieten kann.

Es geht also nie um die fatalistische Hinnahme von unabwendbaren Dingen, die man nicht irgendwie positiv beeinflussen kann. Jede Situation hat schließlich mehre Seiten und Wege, und es geht darum, diese richtig zu nutzen.

So erlernen auch immer mehr Menschen das Kartenlegen. Sie möchten selber Kartenlegen. Gewiss zu Anfang noch nicht, um für andere und sich sehr weitsichtig die Zukunft voraussagen zu können. Das ist am Beginn noch nicht möglich und erfordert eine langjährige, konzentrierte Erfahrung und ständiges Dazulernen. Doch selber Kartenlegen können, das kann zumindest eine Hilfe sein, um die eigenen Wege ein wenig klarer zu sehen und besser die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
Selbstverständlich kann jeder, der mit genügend Eifer und hoher Konzentration über lange Zeit dabei ist, auch immer mehr vorhersagen. Es gibt zahlreiche Kurse, die auch über das Internet angeboten werden, wo man erlernen kann, mit den verschiedenen Karten umzugehen.

Kartenlegen erlernen

Unsere heutige Zeit bringt viele Unsicherheiten mit sich. In Beruf, Partnerschaft und Alltag steht so mancher von uns vor großen Problemen. Eine Entscheidungshilfe, ein kleiner Blick in die Zukunft, kann hier sehr hilfreich sein. Viele Menschen suchen dann einen erfahrenen Wahrsager oder Kartenleger auf, um sich Rat und Hilfe für künftige Entscheidungen und Bevorstehendes zu suchen.

Gerade an Scheidewegen des Lebens wird eine solche Voraussicht oder die Chance mithilfe von Sehen und Karten eine gute Problemlösung zu finden, sehr hilfreich sein. Es gibt sogar die großartige Möglichkeit, nicht einmal den vielleicht weiten Weg zur Kartenlegerin zurückzulegen. Nicht immer ist schließlich jemand in erreichbarer Nähe, der sich auf die Kunst des Kartenlegens versteht. Dann kann unter der Online Suche „Kartenlegen Telefon“ jemand gefunden werden, der am Telefon Karten legt und die Ergebnisse mitteilt.

Immer mehr Menschen möchten jedoch auch selbst das Legen der Karten entdecken und erlernen. Wer schon einmal zum Kartenlegen gegangen ist, kennt die Faszination, die von der trefflichen Übersetzung der Bilder der einzelnen Karten in Zukunftsdeutung und Lebenshilfe ausgeht. So kann schnell der Wunsch entstehen, sich des Kartenlegens auch zu bedienen. Es gibt unterschiedliche Arten von Karten, die zum Kartenlegen geeignet sind. Am bekanntesten ist wohl Tarot kartenlegen, wozu 78 Karten gehören. Als erster Schritt müssen natürlich die Kartenbilder und Bedeutungen erlernt werden. Wichtig ist, sich vollauf darauf zu konzentrieren. Nichts sollte ablenken und die Gedanken schweifen lassen. Nach einer gewissen Zeit wird es gelingen, Antworten auf diese oder jene Frage mithilfe der Karten zu erhalten. Wer mit dem Kartenlegen erlernen beginnt, wird noch keine genauen Vorhersagen treffen. Doch Entscheidungshilfen kann man erhalten.

Ob es nun darum geht Tarot Kartenlegen zu erlernen oder andere Karten, es gibt zum Erlernen Kurse, die über das Internet gebucht werden können, auch kostenlose Kurse. Ebenso gibt es hilfreiche Literatur zu diesen Themen.

Orakel für persönliche Entscheidungen

Entscheidungen mit Orakel

Wissen Sie, was manchmal das Schwierigste im Leben ist? Eine Entscheidung zu treffen! Viele Menschen haben richtiggehend Angst davor, in ihrem Leben falsche Entscheidungen zu treffen. Was würden wir in einer solchen Situation dafür geben, wenn uns jemand die Entscheidung abnehmen könnte …

Fragen Sie doch einfach das Orakel! Das Orakel weiß alles, und es weiß vor allem, was für Sie persönlich gut und richtig ist. Nun haben Sie bestimmt viele Fragen. Und genau diese wollen wir hier beantworten.

Was ist das Orakel?

Der Begriff Orakel entstammt dem Lateinischen „Oraculum“ und bedeutet so viel wie „Spruch der Götter“. Man bezeichnet damit eine sogenannte „transzendente Offenbarung“, die in der Regel mithilfe eines Rituals oder Mediums gewonnen wird. Mit dieser Offenbarung lassen sich sowohl zukünftige Ereignisse voraussagen als auch Entscheidungen visualisieren und abnehmen.
Allerdings ist das Orakel nicht mit dem Hellsehen bzw. einem Hellseher / einer Hellseherin zu verwechseln. Während die Fähigkeit zum Hellsehen jeweils einer Person zugesprochen wird, ist das Orakel eine höhere Instanz. Man übergibt also die zu fällende Entscheidung an die höhere Macht und vertraut auf deren Weisheit.

Die Geschichte des Orakels

Bereits in der Antike wurden Orakel zur Zukunftsvorhersage und Entscheidungsfindung genutzt. Sie besaßen eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz und wurden sogar für politische und militärische Zwecke befragt. Im Laufe der Jahrhunderte wendete sich dies etwas, insbesondere was die Vorhersagen für zukünftige Ereignisse betraf. Diese überahmen nach und nach reale Menschen wie Wahrsager und Hexen. Das Orakel allerdings verschwand nicht, es wird seit jeher zur Entscheidungsfindung genutzt. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde das Orakel von der übersinnlichen Instanz hin zu real existierenden Stätten transformiert. Eine der bekanntesten dieser Stätten war das Orakel von Delphi in Griechenland. Es gab jedoch noch viele weitere Orakelstätten in der Antike, insbesondere in Griechenland sowie in Ägypten.

Eine weitere, sehr aktive „Orakel-Kultur“ bildete sich in der Antike im asiatischen Raum, z. B. in China und Tibet. Dabei war es beispielsweise im tibetischen Buddhismus üblich, dass eine weltliche Gottheit mit dem Körper eines Menschen vereinigt wurde. Apropos Tibet: Das sogenannte Nechung-Orakel ist auch heutzutage noch das wichtigste Staatsorakel der tibetischen Exilregierung sowie des Dalai Lama. Ebenfalls schon sehr früh wurde das Orakel mit speziellen Wahrsagekarten in Verbindung gebracht, insbesondere mit den Tarotkarten. Kein Wunder: Die Karten bilden dabei das Verbindungsmedium zwischen Menschheit und der höheren Instanz. Im germanischen Reich wurden außerdem Runen als Verbindung zum Orakel eingesetzt. Hierbei handelt es sich um die Schriftzeichen der Germanen, denen teilweise magische Wirkungen zugesprochen wurden.

Das Orakel heute

Auch heute noch versteht man unter DEM Orakel eine nicht näher zu benennende, übergeordnete Instanz, die den Menschen insbesondere schwierige Entscheidungen abnimmt und zudem eine beratende Funktion ausübt. Wir begegnen dem Orakel heute an vielen Stellen unseres Lebens – nicht nur auf dem Jahrmarkt, sondern auch im Internet. Zahlreiche Medien bieten sich an, für Sie persönlich das Orakel zu befragen und die Ergebnisse mit Ihnen zu teilen.

Im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2010 erlangte ein neuzeitliches Orakel besondere Bekanntheit in Deutschland: der Krake Paul aus dem Oberhausener Sea Life Center. Er „sagte“ sowohl alle Ergebnisse der Vorrundenspiele, bei denen Deutschland beteiligt war, als auch den Sieger des Endspiels korrekt voraus. Echte Okkultisten rümpfen angesichts solcher „Volksspiele“ allerdings die Nase, für Sie ist das Orakel immer noch die Verbindung zwischen der universellen Gottheit und den Menschen auf der Erde.

Manchmal tut es einfach gut, eine wichtige Entscheidung abgeben zu können, anstatt sich über viele Stunden oder gar Tage mit ihr abzuplagen. Übergeben Sie die Frage doch einfach Ihrem persönlichen Gefühl, lassen Sie los und werfen Sie den unnötigen Ballast über Bord! Das ist die moderne Interpretation der Vorgersagung. Und da wir heute vor mehr Entscheidungen denn je stehen, kann das Orakel ein wichtiger Teil Ihres Lebens werden!